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Tools zur Erkennung von AI-Inhalten: Das Signal vom Rauschen trennen

  • Felix Rose-Collins
  • 5 min read

Einleitung

Nur wenige Themen im modernen SEO sorgen für mehr Verwirrung – und mehr Fehlinformationen – als die Erkennung von KI-Inhalten.

Marketer fürchten sie. Creators verstehen sie falsch. Einige Tools behaupten, „ChatGPT zu erkennen”. Andere bestehen darauf, dass „die KI-Erkennung tot ist”. Suchforen sind voll von widersprüchlichen Geschichten über Strafen, Markierungen und unsichtbare Qualitätsbewertungen.

Die Wahrheit?

KI-Tools zur Erkennung von Inhalten sind äußerst unvollkommen – aber äußerst nützlich, wenn man versteht, was sie tatsächlich messen. Sie waren nie dazu gedacht, zu erkennen, „wer etwas geschrieben hat“, und das können sie auch nicht. Stattdessen bewerten sie:

✔ Vorhersagbarkeit

✔ Burstiness

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✔ stilistische Fingerabdrücke

✔ strukturelle Wiederholungen

✔ Verteilungsmuster

✔ Entropie auf Token-Ebene

Diese Signale korrelieren mit vielen KI-Ergebnissen – insbesondere mit schlecht entwickelten –, sind jedoch keine definitiven Tests für die Urheberschaft.

Dieser Leitfaden erklärt, was KI-Inhaltsdetektoren wirklich leisten, was sie nicht leisten können, wie Suchmaschinen ähnliche Signale intern verwenden und wie SEOs „Signal vs. Rauschen” in diesem gesamten Bereich bewerten sollten.

1. Der größte Mythos: KI-Detektoren erkennen NICHT die Urheberschaft

Trotz der Marketingversprechen kann kein Tool feststellen:

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✘ ob ein Mensch einen Text geschrieben hat

✘ ob ein KI-Text von einer KI geschrieben wurde

✘ welches Modell ihn generiert hat

✘ ob er zu 80 % oder zu 20 % KI-gestützt ist

✘ ob KI in irgendeiner Phase geholfen hat

Warum?

Weil KI-Modelle keine kryptografischen Fingerabdrücke hinterlassen.

Der Ausgabestil ist nicht identisch.

Stattdessen suchen KI-Detektoren nach probabilistischen Mustern, die in KI-generierten Texten häufig vorkommen – insbesondere, wenn der Benutzer keine guten Eingaben macht.

Das bedeutet, dass KI-Detektoren nützlich sind, aber missverstanden werden.

2. Was KI-Erkennungs-Tools tatsächlich messen

KI-Inhaltsdetektoren analysieren:

1. Perplexität

Wie vorhersehbar das nächste Wort ist.

KI-Texte weisen tendenziell eine geringe Perplexität auf (zu vorhersehbar).

2. Burstiness

Variation in Satzlänge und -struktur.

Menschen sind von Natur aus ungleichmäßig. KI neigt dazu, zu glatt und zu gleichmäßig zu sein.

3. Sich wiederholende Muster

KI-Ausgaben weisen häufig folgende Merkmale auf:

✔ wiederholt Satzstrukturen

✔ Wiederverwendung von Übergangsphrasen

✔ Muster aus ihrer Trainingsverteilung wieder

4. Semantische Symmetrie

KI-Ausgaben „ausgleichen“ häufig Abschnitte:

❑ Punkt → Gegenpunkt

❑ Vorteil → Einschränkung

❑ Merkmal → Erklärung

Menschen schreiben selten in perfekt symmetrischen Mustern.

5. Überoptimierte Klarheit

KI neigt dazu, Texte zu produzieren, die:

✔ zu sauber

✔ zu organisiert

✔ zu neutral

✔ zu allgemein

Menschen bringen Unordnung ins Spiel: Meinungen, Stimmen, Persönlichkeiten, Widersprüche.

6. Mangel an sensorischen Details oder gelebter Erfahrung

KI kann einen Prozess zwar genau beschreiben, jedoch ohne authentische Nuancen.

Dies sind stilistische Signale, keine Signale der Urheberschaft.

3. Warum KI-Erkennungswerkzeuge oft falsche Positive liefern

Selbst erfahrene menschliche Autoren können als „KI-generiert” eingestuft werden, wenn sie:

✔ zu klar schreiben

✔ strukturierten Formaten folgen

✔ Muster wiederholen

✔ zu stark auf Lesbarkeit achten

✔ in einem akademischen Ton schreiben

✔ hochoptimierte SEO-Abschnitte schreiben

✔ persönliche Erfahrungen vermeiden

Aus diesem Grund werden viele Journalisten, Akademiker und SEOs markiert.

Das Problem ist die stilistische Ähnlichkeit – nicht die Urheberschaft.

4. Warum KI-Erkennungswerkzeuge falsche Negative liefern

KI-Ausgaben können als „menschlich“ bewertet werden, wenn der Autor:

✔ persönliche Anekdoten einfließen lässt

✔ unregelmäßige Satzmuster verwendet

✔ eine meinungsstarke Sprache verwendet

✔ sensorische Details einbezieht

✔ Fehler oder Umgangssprache verwendet

✔ Abschnitte von Hand umschreibt

✔ führt Variabilität ein

KI-Inhalte, die absichtlich die menschliche Stimme imitieren, können Detektoren leicht umgehen.

Noch einmal: Detektoren sind keine Autorenprüfungen.

5. Wie Google KI-Erkennungssignale verwendet (oder nicht verwendet)

Google hat ausdrücklich erklärt:

„Wir verwenden keine KI-Tools zur Erkennung von Inhalten.“

Das bedeutet jedoch nicht, dass KI-Texte nicht überwacht werden.

Stattdessen bewertet Google:

  • ✔ Qualität der Inhalte

  • ✔ Originalität

  • ✔ Nützlichkeit

  • ✔ Erfahrung (E-E-A-T)

  • ✔ Genauigkeit

  • ✔ Tiefe

  • ✔ Mehrwert gegenüber Mitbewerbern

  • ✔ Nutzen für echte Nutzer

Schlecht generierte KI-Inhalte korrelieren stark mit:

✘ Dünnheit

✘ generischem Ton

✘ mangelnder Erfahrung

✘ ungenauen Behauptungen

✘ fehlendem Kontext

Google bestraft Inhalte von geringer Qualität, nicht „KI-Inhalte”.

KI-Detektoren und die internen Qualitätssysteme von Google melden jedoch häufig dieselben Schwachstellen.

Aus diesem Grund fühlen sich KI-Detektoren mit der SEO-Leistung „verbunden“ – auch wenn dies nicht der Fall ist.

6. Wie SEO-Experten KI-Inhaltserkennungstools einsetzen sollten

Sie sollten Detektoren NICHT verwenden, um zu entscheiden:

✘ „Ist dies ein KI-Text?”

✘ „Wird Google dies bestrafen?“

Verwenden Sie sie stattdessen als Qualitätsindikatoren.

Und zwar so:

Anwendungsfall 1 – Übermäßig vorhersehbare KI-Texte erkennen

Wenn Ihr Inhalt als sehr vorhersehbar eingestuft wird, schreiben Sie ihn um für:

✔ Tonfall

✔ Variabilität

✔ Spezifität

✔ Erfahrung

✔ narrative Details

Anwendungsfall 2 – Ausgelagerte Qualitätssicherung oder Agenturtexte

KI-Detektoren erkennen:

✔ vorlagenartige Texte

✔ SEO-Spam

✔ Faul generierte KI-Texte

✔ schlecht redigierte Masseninhalte

Anwendungsfall 3 – Abschnitte finden, denen menschliche Expertise fehlt

Passagen mit hoher KI-Wahrscheinlichkeit weisen in der Regel folgende Mängel auf:

✔ Nuancen

✔ persönliche Einsichten

✔ echte Erfahrungen

✔ Beispiele aus der Praxis

✔ Zitate

✔ Daten

Anwendungsfall 4 – Verbesserung der Lesbarkeit von LLM

Ironischerweise kann ein „zu menschlicher“, chaotischer Schreibstil die Sichtbarkeit von LLM beeinträchtigen.

Ausgewogene Inhalte sind ideal.

Anwendungsfall 5 – Redaktionelle Konsistenz

KI-Detektoren tragen dazu bei, dass die Texte verschiedener Autoren natürlich variieren.

7. Die besten KI-Inhaltsdetektoren (Stärken und Schwächen)

1. Originality.ai

✔ Stärkste Erkennung von Unternehmensmustern

✔ Anpassbare Schwellenwerte

✘ zu aggressiv bei strukturierten SEO-Inhalten

2. GPTZero

✔ Gute Burstiness-Analyse

✔ stark bei der Erkennung akademischer Töne

✘ markiert lange SEO-Inhalte zu häufig

3. Copyleaks

✔ beste mehrsprachige Erkennung

✔ Nuancierte Wahrscheinlichkeitsbewertung

✘ gelegentlich inkonsistent bei technischen Texten

4. Sapling

✔ Schnellste

✔ übersichtliche Benutzeroberfläche

✘ weniger detaillierte Analyse

5. Writer.com Detector

✔ konzentriert sich auf redaktionelle Richtlinien für Unternehmen

✔ hilfreich für die Qualitätssicherung

✘ Schwach bei der Erkennung kreativer Texte

Das Wichtigste auf einen Blick:

Keines dieser Tools ist eine „Wahrheitsmaschine“. Es handelt sich um Qualitätsindikatoren.

8. Wie man Inhalte unerkennbar macht (ohne jemanden zu täuschen)

In diesem Abschnitt geht es NICHT darum, Detektoren zu umgehen. Es geht darum, starke Inhalte zu produzieren, die Detektoren aufgrund ihrer höheren Qualität automatisch als menschlich klassifizieren.

Verwenden Sie:

  • ✔ Erfahrungsreiche Details

  • ✔ Spezifität

  • ✔ Beispiele für Randfälle

  • ✔ kontraintuitive Erkenntnisse

  • ✔ Zitate

  • ✔ sensorische Details

  • ✔ narrative Unvollkommenheiten

  • ✔ Konversationston

  • ✔ Fachwissen des Autors

  • ✔ Fallstudien

  • ✔ Interne Daten

Und vermeiden Sie:

✘ KI-ähnliche Struktur

✘ Generischer Ton

✘ symmetrische Absätze

✘ stereotype Übergänge

✘ Füllsätze

Detektoren belohnen Authentizität.

Suchmaschinen belohnen Nützlichkeit.

LLMs belohnen Klarheit.

Ihr Ziel ist es, alle drei Aspekte in Einklang zu bringen.

9. Wie Ranktracker in die KI-Inhaltsqualitätssicherung passt

Ranktracker erkennt keine KI-Autoren – weil dies keine Rolle spielt.

Aber Ranktracker verstärkt die Signale, auf die KI-Detektoren und Suchmaschinen achten:

Web-Audit

Identifiziert dünne Abschnitte, wenig aussagekräftige Absätze und schlechte Strukturen.

Keyword-Finder

Stellt sicher, dass Inhalte auf die tatsächliche Absicht abzielen und nicht auf generische KI-Fülltexte.

SERP-Checker

Überprüft, ob die Tiefe Ihrer Inhalte mit den Top-Ranking-Seiten übereinstimmt.

Rank Tracker

Zeigt, ob Ihre Inhalte – ob KI-unterstützt oder nicht – erfolgreich sind.

KI-Artikelschreiber

Erstellt strukturierte, ausgewogene Inhalte, die weniger wahrscheinlich Erkennungsmuster auslösen.

Ranktracker hilft dabei, die Qualität sicherzustellen, nicht die Urheberschaft.

10. Die Aufschlüsselung von Signal und Rauschen (Was wirklich zählt)

Signal (Echte Erkenntnisse, die Ihnen die KI-Erkennung liefern kann)

✔ Ihre Inhalte sind zu vorhersehbar

✔ Ihren Texten fehlt es an Tiefe

✔ Sie haben keine Erfahrungswerte

✔ Ihr Tonfall ist zu allgemein

✔ Ihre Struktur ist zu KI-ähnlich

✔ Ihnen fehlen Erzählung und Details

✔ Ihr Inhalt ist kopierte KI ohne Fachwissen

Dies sind SEO-Probleme.

Störfaktoren (Was Sie ignorieren sollten)

✘ „Dieser Text besteht zu 73 % aus KI.“

✘ „Google wird dies bestrafen.“

✘ „Die KI-Erkennung zeigt, dass Ihr Artikel von GPT geschrieben wurde.“

✘ „KI-Erkennung bestanden = guter Inhalt.“

✘ „Erkennung nicht bestanden = Strafe.“

Das sind Mythen.

Abschließender Gedanke:

KI-Erkennungs-Tools sagen Ihnen nicht, wer den Inhalt verfasst hat – sie sagen Ihnen, wie er sich liest.

Das ist der Unterschied, den die SEO-Welt akzeptieren muss.

KI-Detektoren messen:

✔ Stil

✔ Vorhersagbarkeit

✔ Struktur

✔ Entropie

✔ Variabilität

✔ Verteilungsmuster

Es handelt sich dabei nicht um rechtliche Prüfungen. Es handelt sich nicht um Ranking-Faktoren. Es handelt sich nicht um Identitätsdetektoren.

Aber sie sind wertvolle Indikatoren für Qualität, Originalität und menschliche Expertise – und wenn sie richtig eingesetzt werden, werden sie Teil eines modernen SEO-QA-Toolkits.

Im Zeitalter der KI-gesteuerten Suche ist es nicht Ihr Ziel, „KI-Detektoren zu überlisten”. Es geht darum, Inhalte zu produzieren, die KI-Detektoren als menschlich einstufen, weil sie:

✔ reichhaltiger

✔ tiefgründiger

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Hinter jedem erfolgreichen Unternehmen steht eine starke SEO-Kampagne. Aber bei den zahllosen Optimierungstools und -techniken, die zur Auswahl stehen, kann es schwierig sein, zu wissen, wo man anfangen soll. Nun, keine Angst mehr, denn ich habe genau das Richtige, um zu helfen. Ich präsentiere die Ranktracker All-in-One-Plattform für effektives SEO

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✔ spezifischer

✔ nuancierter

✔ wertvoller

Das ist keine Täuschung – das ist einfach guter Inhalt.

Felix Rose-Collins

Felix Rose-Collins

Ranktracker's CEO/CMO & Co-founder

Felix Rose-Collins is the Co-founder and CEO/CMO of Ranktracker. With over 15 years of SEO experience, he has single-handedly scaled the Ranktracker site to over 500,000 monthly visits, with 390,000 of these stemming from organic searches each month.

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