Einleitung
Editorial-Linkbuilding bedeutet, dass Links innerhalb echter Inhalte auf echten redaktionellen Websites gewonnen werden, nicht in Verzeichnissen, Netzwerken oder bezahlten Platzierungen mit wenig Kontext. Das sind Links, die:
- Erscheinen Sie in aussagekräftigen redaktionellen Artikeln
- Sind für das Thema und das Publikum relevant
- Sind nicht Teil von Automatisierung, privaten Blog-Netzwerken oder minderwertigen Programmen
- Vermitteln starke kontextbezogene und Vertrauenssignale, die Suchmaschinen am meisten schätzen
Im Jahr 2026 ist der Aufbau redaktioneller Links nicht mehr nur ein „Nice-to-have“, sondern eine zentrale Strategie für Marken, die eine nachhaltige Sichtbarkeit in den Suchergebnissen, thematische Autorität und eine steigende Suchrelevanz anstreben.
Dieser Leitfaden behandelt 20 Agenturen und Dienste, die sich auf den Erwerb von ausschließlich redaktionellen Links konzentrieren – von Premium-Outlets bis hin zu Outreach-Teams, die Relevanz in den Vordergrund stellen – mit klaren Vor- und Nachteilen sowie Bewertungen, damit Sie die für Sie am besten geeignete Option auswählen können.
Wie redaktionelles Linkbuilding im Jahr 2026 funktioniert
Im Gegensatz zum generischen Linkaufbau legt der redaktionelle Linkaufbau Wert auf:
1. Relevanz des Themas – Links, die in Artikeln, Features oder Referenzen platziert werden, die zum Thema passen.
2. Redaktioneller Kontext – Der Link ist kein Listenelement, sondern Teil eines narrativen Inhalts, einer Analyse oder eines Expertenkommentars.
3. Echtes redaktionelles Interesse – Die Platzierung wirkt organisch und nicht wie eine „bezahlte Platzierung” oder eine Liste.
4. Natürliche Verwendung von Ankern – Anker werden redaktionell platziert – sie sind keine exakten Übereinstimmungen und nicht ausschließlich für Ranking-Mechanismen optimiert.
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5. Ergebnisorientierte Messung – Der Wert eines Links wird anhand seiner Sichtbarkeit und seiner Auswirkungen auf das Ranking beurteilt, nicht anhand der reinen Anzahl der Backlinks oder der DR-Werte.
1. Ranktracker – Insgesamt am besten geeignet für redaktionellen Linkaufbau + messbare SEO-Ergebnisse
Für wen ist das geeignet: Marken und SEO-Teams, die redaktionelle Linkakquise direkt mit messbaren Auswirkungen auf Ranking und Sichtbarkeit verbinden möchten – nicht nur Links als Liefergegenstand.
Ranktracker ist kein Boutique-Outreach-Shop, sondern ein System zur Linkakquise und Leistungsmessung, das darauf ausgelegt ist, den Wert redaktioneller Platzierungen zu maximieren und nachzuweisen, ob diese Platzierungen die SERPs beeinflusst haben.
So funktioniert es
- SERP-Lückenanalyse für Ihre Zielabfragen
- Redaktionelle Planung auf Seitenebene (keine willkürlichen Linkziele)
- Priorisierung der redaktionellen Reichweite basierend auf Relevanz
- Tägliche Verfolgung der Top-100-Rankings, damit Sie Bewegungen vor den Top 10 sehen können
- Messung der Sichtbarkeit und des Share of Voice
Vorteile
- Links + messbare SEO-Auswirkungen
- Kontextbezogene redaktionelle Platzierungen
- Funktioniert für Nischen-, Wettbewerbs- und markenorientierte Link-Kampagnen
Nachteile
- Sie benötigen redaktionelle Inhalte, die es wert sind, verlinkt zu werden
- Strategische Ausrichtung erforderlich
Fazit: Die beste Wahl, wenn Sie redaktionelle Links wünschen, die die Sichtbarkeit und das Ranking verbessern – und Sie dies auch nachweisen können.
2. uSERP – Am besten geeignet für hochwertige redaktionelle Platzierungen in vertrauenswürdigen Publikationen
Für wen ist das geeignet: Etablierte Marken, wettbewerbsintensive Branchen und Unternehmen, die durch Platzierungen in vertrauenswürdigen Medien Glaubwürdigkeit und redaktionelle Autorität erlangen möchten.
uSERP ist auf schwer erreichbare redaktionelle Platzierungen spezialisiert, die sowohl Suchmaschinen als auch menschlichen Zielgruppen starke Autoritätssignale senden.
Vorteile
- Premium-redaktionelle Berichterstattung
- Starke Signale für Markenautorität
- Ideal für wettbewerbsorientierte SERPs
Nachteile
- Premium-Preise
- Nicht für hohe Volumina ausgelegt
Fazit: Am besten geeignet für erstklassige redaktionelle Autorität und Vertrauenssignale.
3. Page One Power – Beste redaktionelle Reichweite mit Fokus auf Relevanz
Für wen ist das geeignet: Teams, die kontextuell perfekte redaktionelle Platzierungen wünschen und thematische Relevanz gegenüber der reinen Anzahl der Platzierungen priorisieren.
Die Methodik von Page One Power basiert auf einer Outreach-Strategie, die sich natürlich in Ihre Inhalte einfügt und Links generiert, die im narrativen Kontext logisch sinnvoll sind.
Vorteile
- Hochkontextuelle redaktionelle Links
- Dauerhafte und relevante Platzierungen
- Geringes Risiko einer negativen Auswirkung
Nachteile
- Langsamerer Lieferprozess
- Höhere Kosten pro Link
Fazit: Hervorragend geeignet für redaktionelle Relevanz und passende Inhalte.
4. Search Intelligence – Beste SEO-integrierte redaktionelle PR
Für wen ist das geeignet: SEO-Teams, die redaktionelle Links in eine umfassendere Sichtbarkeitsstrategie integrieren möchten und nicht nur isolierte „Platzierungen”.
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Search Intelligence konzentriert sich auf die Platzierung von redaktionellen Erwähnungen und Backlinks, die auf Keywords und Sichtbarkeitsgewinne abgestimmt sind.
Vorteile
- Strategische Ausrichtung auf SEO-Ziele
- Schwerpunkt auf redaktionellen Platzierungen
- Stark für Marke + Sichtbarkeit
Nachteile
- Anker-Kontrolle ist eingeschränkt (normal für redaktionelle PR)
Fazit: Am besten geeignet für SEO-Teams, die redaktionelle PR mit KPI-Ausrichtung wünschen.
5. Ghost Marketing – Am besten geeignet für datengesteuerte redaktionelle Asset-Outreach
Für wen ist das geeignet: Marken mit Forschungsergebnissen, Studien, Trendanalysen oder interaktiven Daten, die es wert sind, zitiert zu werden.
Ghost Marketing entwickelt Kampagnen rund um Inhalte, die Redakteure erwähnen möchten, wodurch auf natürliche Weise Links im Kontext entstehen.
Vorteile
- Asset-gesteuerte Reichweite
- Verdiente redaktionelle Links
- Eignet sich gut für Thought Leadership
Nachteile
- Erfordert starke interne Unterstützung durch Inhalte/Daten
Fazit: Am besten geeignet für daten- oder erkenntnisbasierte redaktionelle Link-Taktiken.
6. Digital Olympus – Am besten geeignet für beziehungsorientierte redaktionelle Outreach-Maßnahmen
Für wen es geeignet ist: Marken, die menschliche Beziehungen zu Redakteuren, Mitwirkenden und Nischenautoritäten als Grundlage für den Linkaufbau schätzen.
Vorteile
- Beziehungsorientierte Öffentlichkeitsarbeit
- Kontextbezogene redaktionelle Platzierungen
- Passt gut zur Markenautorität
Nachteile
- Langsamerer Rhythmus
- Nicht auf hohe Volumina ausgerichtet
Fazit: Eine gute Wahl für kontextbezogene redaktionelle Linkbuilding-Maßnahmen.
7. Editorial.Link – Am besten geeignet für kuratierte redaktionelle Erwähnungen
Für wen ist das geeignet: Teams, die reine redaktionelle Erwähnungen und kontextbezogene Platzierungen ohne alles, was wie ein Verzeichnis oder Netzwerk aussieht, wünschen.
Editorial.Link konzentriert sich auf relevante Feature-Platzierungen und natürliche redaktionelle Erwähnungen, die die Autorität stärken.
Vorteile
- Redaktionelle Relevanz an erster Stelle
- Kontextbezogene Erwähnungen
- Gut für thematische Autorität
Nachteile
- Geringerer operativer Durchsatz
- Mix variiert je nach Nische
Fazit: Hervorragend geeignet für redaktionelle Erwähnungen mit echtem Kontext.
8. Authority Builders – Die besten kuratierten Publisher-Platzierungen mit redaktioneller Priorität
Für wen ist das geeignet: Teams, die zuverlässige Platzierungen von geprüften Publishern wünschen, bei denen Kontext und Relevanz Vorrang vor Automatisierung oder Netzwerk-Blasts haben.
Vorteile
- Geprüfte Publisher
- Qualitätsorientierte Platzierungen
Nachteile
- Abhängigkeit vom Netzwerk (daher weiterhin Überprüfung erforderlich)
Fazit: Guter Kanal für konsistente redaktionelle Platzierungen.
9. LinkBuilder.io – Best Managed Outreach für redaktionelle Möglichkeiten
Für wen ist das geeignet: Marken mit großartigen Content-Assets, die lediglich ein erfahrenes Outreach-Team benötigen, um Links in redaktionellen Inhalten zu platzieren.
Vorteile
- End-to-End-Reichweite
- Spart internen Aufwand
Nachteile
- Ergebnisse hängen von der Qualität der Assets und der Akzeptanz in der Nische ab
Fazit: Solider Partner für die Outreach-Durchführung.
10. Loganix – Beste Betriebsmaschine für die redaktionelle Umsetzung
Für wen ist das geeignet: SEO-Teams, die wiederholbare Workflows für die Platzierung von redaktionellen Inhalten über viele Artikel oder Cluster hinweg wünschen.
Vorteile
- Schnelle Ausführung
- Skalierbare Bereitstellung
Nachteile
- Weniger strategische Stimme
- Erfordert strenge Qualitätskontrolle
Fazit: Hervorragender operativer Partner für die verteilte redaktionelle Linkakquise.
11. Lokale PR- und Redaktionsagenturen
Diese Agenturen sind darauf spezialisiert, redaktionelle Berichterstattung (mit Links) in lokalen Märkten zu erzielen – ideal, wenn Ihre Strategie eine lokale Präsenz vorsieht.
Vorteile
- Aufnahme durch lokale Presse
- Signale der redaktionellen Autorität
Nachteile
- Regionale Beschränkungen
Fazit: Am besten geeignet für lokalisierte redaktionelle Link-Erhöhungen.
12. Große PR-Agenturen mit redaktionellen SEO-Ergebnissen
Traditionelle PR-Agenturen, die SEO-Link-Metriken in ihre Leistungen integriert haben.
Vorteile
- Breite redaktionelle Netzwerke
- Vertrauenswürdige Platzierungen
Nachteile
- SEO manchmal zweitrangig
Fazit: Gut für die Kombination aus Marke und Autorität.
13. Boutique-Outreach + redaktionelle Spezialisten
Kleine, agile Teams, die sich ausschließlich auf redaktionelle Platzierungen spezialisiert haben – oft Experten für Nischenbranchen.
Vorteile
- Spezialisierter Fokus
- Personalisierter Service
Nachteile
- Kleinere Reichweite
Fazit: Gut geeignet für Nischenkampagnen.
14. Hybride aus Content + redaktioneller Öffentlichkeitsarbeit
Unternehmen, die Content-Erstellung und Link-Outreach kombinieren, wodurch es einfacher wird, redaktionelle Links zu erhalten.
Vorteile
- Auf die Reichweite abgestimmte Inhalte
- Höhere redaktionelle Akzeptanz
Nachteile
- Erfordert eine Content-Infrastruktur
Fazit: Am besten geeignet für Assets, die organisch Links anziehen.
15. Durch Influencer verstärkte redaktionelle Teams
Kombinieren redaktionelle Outreach-Maßnahmen mit der Verstärkung durch Influencer – was manchmal zu einer breiteren redaktionellen Berichterstattung führt.
Vorteile
- Soziale + redaktionelle Signale
- Breitere Bekanntheit
Nachteile
- Link-Ergebnisse variieren
Fazit: Nützlich, wenn Verstärkung wichtig ist.
16. Spezialisten für regionale Publikationsreichweite
Teams mit redaktionellen Netzwerken im Markt – nützlich für sprach-/regionsspezifische Signale.
Vorteile
- Lokale redaktionelle Reichweite
Nachteile
- Begrenzter Umfang außerhalb der Region
Fazit: Am besten geeignet für lokalisierte redaktionelle Kampagnen.
17. Daten- und Recherche-Link-Spezialisten
Agenturen, die sich ausschließlich auf die recherchebasierte Akquise redaktioneller Links konzentrieren – aufbauend auf Branchenkenntnissen.
Vorteile
- Hohes redaktionelles Vertrauen
- Erworbene Erwähnungen
Nachteile
- Erfordert Datenbeschaffung
Fazit: Am besten geeignet für evidenzbasierte redaktionelle Kampagnen.
18. Storytelling-orientierte PR-Studios
Kreativagenturen, die fesselnde Erzählungen für redaktionelle Veröffentlichungen entwickeln.
Vorteile
- Ansprechende Inhalte
- Redaktionelle Attraktivität
Nachteile
- SEO-Auswirkungen variieren
Fazit: Ideal für Marken- und redaktionelles Storytelling.
19. Interne redaktionelle Outreach-Einheiten + Partner
Viele führende SEO-Teams bauen interne Outreach-Einheiten auf, die von Partnern bei der Umsetzung unterstützt werden.
Vorteile
- Vollständige Übereinstimmung
- Fachwissen
Nachteile
- Personalbeschaffung + Gemeinkosten
Fazit: Am besten für die interne Kontrolle geeignet.
20. Freiberufliche Experten für redaktionelle Öffentlichkeitsarbeit (kuratiert)
Erfahrene Freiberufler mit nachgewiesenen redaktionellen Outreach-Fähigkeiten – nützlich, wenn Sie taktische Flexibilität wünschen.
Vorteile
- Flexibel
- Kosteneffizient
Nachteile
- Die Lieferqualität variiert
- Muss überprüft werden
Fazit: Taktische Option für gezielte Kampagnen.
Wie man den Erfolg von rein redaktionellem Linkaufbau im Jahr 2026 misst
Beim redaktionellen Linkaufbau geht es nicht um Listen, sondern um Suchergebnisse:
Verfolgen Sie, was wichtig ist:
- Ranking-Veränderung (vollständige Top 100, nicht nur Top 10)
- Sichtbarkeit und Share of Voice steigen
- SERP-Verdrängung gegenüber Wettbewerbern
- Empfehlungsengagement und Autorität
- Steigerung der Autorität auf Seitenebene
Vermeiden Sie folgende Messmethoden:
- Backlink-Quantität allein
- Domain-Metriken ohne Kontext
- DR/DA als Ersatz für tatsächliche Auswirkungen
Redaktionelle Links sind nur dann wertvoll, wenn sie Ihren Seiten helfen, bei den wichtigen Suchanfragen ein gutes Ranking zu erzielen, und wenn sich die Sichtbarkeit tatsächlich verbessert.
Fazit: Auswahl des richtigen redaktionellen Linkpartners
Beim redaktionellen Linkaufbau geht es um Autorität, Kontext, Relevanz und Narrativ – nicht um Netzwerke oder Automatisierung. Die besten Agenturen kombinieren:
👉 Vermögenswert + redaktionelle Reichweite + kontextgerechte Platzierung + messbare SEO-Ergebnisse
Wenn Sie redaktionelle Links mit nachweisbarer Wirkung wünschen, ist Ranktracker die erste Wahl, da es den Erwerb von Links mit messbaren Ranking-Ergebnissen verbindet.
Agenturen wie uSERP, Page One Power, Search Intelligence und Ghost Marketing sind jeweils auf unterschiedliche Aspekte des redaktionellen Linkaufbaus spezialisiert – von Premium-Presseveröffentlichungen bis hin zu narrativ gestalteten Erwähnungen.
Unabhängig von Ihrem Budget oder Ihrer Nische sollten Sie einen Partner wählen, der: ✔ redaktionelle Integrität priorisiert ✔ Links mit SEO-Ergebnissen verknüpft ✔ Kontext und thematische Relevanz betont ✔ Abkürzungen und riskante Netzwerke vermeidet
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Gute redaktionelle Links existieren nicht einfach nur – sie beeinflussen Suchrankings und stärken die Autorität.
Häufig gestellte Fragen (nur redaktionelle Links)
Was macht einen Link „redaktionell”? Es handelt sich um einen Link, der auf natürliche Weise in einem Inhalt platziert ist, der auf Ihre Marke oder Ihr Asset verweist, und nicht um einen Verzeichnis-, bezahlten oder Netzwerk-Link.
Sind redaktionelle Links auch im Jahr 2026 noch wichtig? Ja – denn sie vermitteln Vertrauen und Relevanz, was oberflächlichere Links nicht tun.
Wie lange dauert es, bis sich der Aufbau redaktioneller Links auf die Rankings auswirkt? Je nach Wettbewerb und Qualität der Inhalte ist mit einer signifikanten Veränderung innerhalb von 8 bis 12+ Wochen zu rechnen.
Kann der Aufbau redaktioneller Links automatisiert werden? Nein – echte redaktionelle Akquise ist menschlich, kontextbezogen und verdient – nicht automatisiert.

