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Multimodale LLMs: Text, Bild, Video und mehr

  • Felix Rose-Collins
  • 5 min read

Einleitung

Die Ära der rein textbasierten KI ist vorbei.

Suchmaschinen, Assistenten und LLM-Systeme entwickeln sich rasch zu multimodalen Intelligenz-Engines, die Inhalte in jedem Format verstehen und generieren können:

✔ Text

✔ Bilder

✔ Video

✔ Audio

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✔ Bildschirmaufnahmen

✔ PDFs

✔ Diagramme

✔ Code

✔ Datentabellen

✔ UI-Layouts

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✔ Echtzeit-Kameraeingabe

Dieser Wandel verändert die Bereiche Suche, Marketing, Content-Erstellung, technische Suchmaschinenoptimierung und Nutzerverhalten schneller als jede andere technologische Entwicklung zuvor.

Multimodale LLMs „lesen” nicht nur das Internet – sie sehen, hören, interpretieren, analysieren und denken darüber nach.

Und im Jahr 2026 ist Multimodalität keine Neuheit mehr. Sie wird zur Standardschnittstelle der digitalen Entdeckung.

Dieser Artikel erklärt, was multimodale LLMs sind, wie sie funktionieren, warum sie wichtig sind und wie sich Marketer und SEO-Experten auf eine Welt vorbereiten müssen, in der Nutzer über alle Medien hinweg mit KI interagieren.

1. Was sind multimodale LLMs? (Einfache Definition)

Ein multimodales LLM ist ein KI-Modell, das Folgendes kann:

✔ Inhalte aus mehreren Datentypen verstehen

✔ formatübergreifend argumentieren

✔ Informationen zwischen ihnen miteinander verknüpfen

✔ neue Inhalte in beliebiger Modalität generieren

Ein multimodales Modell kann:

— einen Absatz lesen — ein Diagramm analysieren — ein Video zusammenfassen — ein Bild klassifizieren — Audio transkribieren — Entitäten aus einem Screenshot extrahieren — schriftliche Inhalte generieren — visuelle Darstellungen generieren — Aufgaben mit gemischten Eingaben ausführen

Es vereint Wahrnehmung + Schlussfolgerung + Generierung. Dadurch ist es wesentlich leistungsfähiger als reine Textmodelle.

2. Wie multimodale LLMs funktionieren (technische Aufschlüsselung)

Multimodale LLMs kombinieren mehrere Komponenten:

1. Unimodale Encoder

Jede Modalität hat ihren eigenen Encoder:

✔ Text-Encoder (Transformer)

✔ Bild-Encoder (Vision Transformer oder CNN)

✔ Video-Encoder (spatiotemporales Netzwerk)

✔ Audio-Encoder (Spektrogramm-Transformer)

✔ Dokument-Encoder (Layout + Textextraktor)

Diese wandeln Medien in Einbettungen um.

2. Ein gemeinsamer Einbettungsraum

Alle codierten Medien werden in einen einheitlichen Vektorraum projiziert.

Dies ermöglicht:

✔ die Ausrichtung (Bild ↔ Text ↔ Audio)

✔ modalitätsübergreifendes Denken

✔ semantische Vergleiche

Deshalb können Modelle folgende Fragen beantworten:

„Erkläre den Fehler in diesem Screenshot.“ „Fasse dieses Video zusammen.“ „Was zeigt dieses Diagramm?“

3. Eine Schlussfolgerungs-Engine

Das LLM verarbeitet alle Einbettungen mit:

✔ Aufmerksamkeit

✔ Gedankenkette

✔ mehrstufiger Planung

✔ Werkzeuggebrauch

✔ Abruf

Hier findet die Intelligenz statt.

4. Multimodale Decoder

Das Modell kann Folgendes generieren:

✔ Text

✔ Bilder

✔ Videos

✔ Design-Prototypen

✔ Audio

✔ Code

✔ strukturierte Daten

Das Ergebnis: LLMs, die jede Form von Inhalten konsumieren und produzieren können.

3. Warum Multimodalität ein Durchbruch ist

Multimodale LLMs lösen mehrere Einschränkungen der rein textbasierten KI.

1. Sie verstehen die reale Welt

Textbasierte LLMs leiden unter Abstraktion. Multimodale LLMs sehen die Welt buchstäblich.

Dies verbessert:

✔ Genauigkeit

✔ Kontext

✔ die Bodenständigkeit

✔ die Faktenprüfung

2. Sie können überprüfen – nicht nur generieren

Textmodelle können halluzinieren. Bild-/Videomodelle validieren mit Pixeln.

„Entspricht dieses Produkt der Beschreibung?“ „Welche Fehlermeldung wird auf diesem Bildschirm angezeigt?“ „Widerspricht dieses Beispiel Ihrer früheren Zusammenfassung?“

Dies reduziert Halluzinationen bei faktischen Aufgaben drastisch.

3. Sie verstehen Nuancen

Ein reines Textmodell kann Folgendes nicht interpretieren:

✔ ein Diagramm

✔ ein Logo

✔ einen Screenshot

✔ einen Gesichtsausdruck

✔ einen UI-Ablauf

Multimodale LLMs können das.

4. Sie verbinden Wahrnehmung und Handlung

Multimodale LLMs können:

✔ eine Website analysieren

✔ Korrekturen generieren

✔ UX-Änderungen erstellen

✔ visuelle Elemente bewerten

✔ technische Fehler erkennen

✔ Design-Prototypen erstellen

Dadurch verschwimmen die Grenzen zwischen „Suchmaschine“, „Assistent“ und „Arbeitswerkzeug“.

5. Sie erschließen neue Marketingkanäle

Multimodale Funktionen:

✔ Video-SEO

✔ Bild-SEO

✔ visuelle Markenwiedererkennung

✔ Produktdemonstrationsanalyse

✔ Automatisch generierte Tutorials

✔ Kampagnen mit synthetischen Inhalten

Das gesamte Content-Ökosystem wächst.

4. Wie multimodale LLMs die Suche neu gestalten werden

Die Suche wird multisensorisch.

Und zwar folgendermaßen.

1. Suchmaschinen werden Bilder als Suchanfragen interpretieren

Benutzer werden suchen, indem sie:

✔ einen Screenshot machen

✔ ein Foto machen

✔ ein Video hochladen

✔ ein UI-Problem zeigen

✔ ein Dokument hochladen

Beispiel:

„Zeigen Sie mir die beste Alternative zu diesem Tool.“ Lädt einen Screenshot einer anderen SaaS-Benutzeroberfläche hoch.

Ihre Marke braucht multimodale Wiedererkennbarkeit, nicht nur Keywords.

2. Videos werden zu einer primären Quelle für Suchdaten

LLMs werden:

✔ Videos zusammenfassen

✔ Entitäten extrahieren

✔ Themen erkennen

✔ Zeitstempel indizieren

✔ Videosegmente bewerten

Dadurch wird Folgendes transformiert:

✔ YouTube-Suche

✔ TikTok-Suche

✔ videobasierte Produktsuche

Wenn Ihre Marke nicht multimodal ist, verschwinden Sie aus diesen Indizes.

3. Bildbasierte SEO kehrt mit Macht zurück

Modelle analysieren:

✔ Infografiken

✔ Produktfotos

✔ Genauigkeit von Diagrammen

✔ Klarheit der Benutzeroberfläche

✔ visuelles Branding

✔ Logos in Beiträgen

Visuelle SEO wird wieder Realität.

4. Multimodale KI-Übersichten

KI-Übersichten werden künftig auf Folgendes verweisen:

✔ Videoerklärungen

✔ Bilddiagramme

✔ kommentierte Screenshots

✔ multimodale Zitate

Es reicht nicht mehr aus, „textindizierbar” zu sein.

5. Konversationsbasierte Suche ersetzt SERPs

Benutzer werden:

✔ Belege hochladen

✔ Rechnungen einfügen

✔ Analyse-Dashboards anzeigen

✔ Produkte fotografieren

✔ Probleme aufzeichnen

Und fragen:

„Was soll ich tun?“ „Was bedeutet das?“ „Welche Lösung passt zu dieser Situation?“

Ihre Inhalte müssen als multimodale Datenquelle nutzbar sein .

5. Was Multimodalität für das Marketing bedeutet

Hier schlägt die Revolution am stärksten zu.

Multimodalität ermöglicht:

1. Höhere Konversionsrate durch Verständnis der Demo

Modelle können:

✔ Produktvideos ansehen

✔ UI-Abläufe verstehen

✔ das Onboarding bewerten

✔ Reibungspunkte identifizieren

Marketingteams können Conversion-Abläufe mit KI optimieren , die nicht nur Text, sondern auch die Semantik von Videos versteht .

2. Visuelle Markenidentität wird maschinell erkennbar

Die folgenden Elemente Ihrer Marke:

✔ Farben

✔ Typografie

✔ Benutzeroberfläche

✔ Symbole

✔ Screenshots

✔ Hero-Bilder

werden durch visuelle Modelle indexiert.

Die Markenidentität wird zu einer maschinellen Einheit und ist nicht mehr nur ein Design.

3. Multimodale Inhalte werden obligatorisch

Die erfolgreiche Content-Mischung:

✔ Artikel

✔ Infografik

✔ kurzes Demo-Video

✔ kommentierte Screenshots

✔ Datenvisualisierungen

✔ Audioausschnitte

LLMs nutzen all das.

4. Produktmarketing wird multimodal

KI vergleicht:

✔ Ihre Benutzeroberfläche

✔ die Benutzeroberfläche Ihrer Mitbewerber

✔ die Klarheit des Onboardings

✔ visuelle Vertrauenssignale

Dies wirkt sich auf Empfehlungsmaschinen aus.

5. Der Kundensupport wird visuell automatisiert

Benutzer laden hoch:

✔ Screenshots

✔ UI-Probleme

✔ Fehlermeldungen

✔ Fotos von Geräten

LLMs stellen eine Diagnose.

Marken müssen Folgendes sicherstellen:

✔ Konsistente Benutzeroberfläche

✔ erkennbare Muster

✔ Lesbare Fehlermeldungen

✔ klare visuelle Hierarchie

6. Auswirkungen auf SEO, AIO, GEO und LLMO

Multimodale Modelle erfordern neue Optimierungsregeln.

1. LLMO → Multimodale LLM-Optimierung (M-LLMO)

Der Inhalt muss:

✔ visuell aufeinander abgestimmt

✔ strukturell klar

✔ mit Bildanmerkungen versehen

✔ videofazierbar

✔ schemarich

✔ entitätskonsistent

2. AIO → Maschineninterpretierbarkeit über Formate hinweg

Strukturierte Daten müssen nun Folgendes beschreiben:

✔ Bilder

✔ Videos

✔ Diagramme

✔ UI-Sequenzen

Nicht nur Text.

3. GEO → Generative Suchmaschinenoptimierung expandiert

Generative Engines werden:

✔ aus Videos ziehen

✔ lesen Produktfotos

✔ extrahieren die Bedeutung von Diagrammen

✔ Formate miteinander abgleichen

Alle Inhalte müssen generierbar sein.

4. SEO → Optimierung der multimodalen Suche

Zukünftige Ranking-Faktoren sind unter anderem:

✔ visuelle Klarheit

✔ Übereinstimmung der Videoabsicht

✔ Bildschirmlesbarkeit

✔ Verständnis von Diagrammen

Dies ist eine neue Ära für Content-Teams.

7. Wie Ranktracker in multimodales SEO passt

Ranktracker wird unverzichtbar, weil multimodale Suchmaschinen Folgendes belohnen:

✔ strukturierte Inhalte

✔ starke Entitätssignale

✔ maschinenlesbare Architektur

✔ klare interne Verlinkung

✔ auffindbare visuelle Elemente

✔ genaue Metadaten

Ranktracker-Tools unterstützen diese Transformation:

Keyword-Finder

Identifizieren Sie multimodale Absichten:

✔ „Erkläre diesen Screenshot …“

✔ „Video, das zeigt, wie ...“

✔ „Diagramm von ...“

✔ „Bild von …“

SERP-Checker

Zeigt multimodale Oberflächen (Video, KI-Übersicht, Bildreihen).

Web-Audit

Stellt die technische Bereitschaft sicher für:

✔ Bild-Metadaten

✔ Videoschema

✔ Klarheit von Alt-Text

✔ visuelle Barrierefreiheit

✔ strukturierte Datenfülle

Backlink-Checker + Monitor

Nach wie vor unverzichtbar für die Autorität – multimodal oder nicht.

KI-Artikelschreiber

Generiert LLM- und multimodal-freundliche Inhaltsstrukturen.

Abschließender Gedanke:

Multimodale LLMs sind nicht nur „bessere Modelle”. Sie sind ein neues Medium für Suche, Entdeckung und Markensichtbarkeit.

In dieser Welt

✔ ist die reine Textoptimierung überholt

✔ ist visuelle Klarheit ein Ranking-Faktor

✔ Videos werden zu durchsuchbaren Wissensquellen

✔ werden Screenshots zu Suchanfragen

✔ Diagramme werden zu maschinenlesbaren Assets

✔ Strukturierte Daten werden multiformatfähig

✔ Die Markenidentität wird zu einer Einheit über alle Modalitäten hinweg

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Die All-in-One-Plattform für effektives SEO

Hinter jedem erfolgreichen Unternehmen steht eine starke SEO-Kampagne. Aber bei den zahllosen Optimierungstools und -techniken, die zur Auswahl stehen, kann es schwierig sein, zu wissen, wo man anfangen soll. Nun, keine Angst mehr, denn ich habe genau das Richtige, um zu helfen. Ich präsentiere die Ranktracker All-in-One-Plattform für effektives SEO

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✔ Inhalte müssen für Wahrnehmung UND Argumentation optimiert werden

Multimodale LLMs werden SEO auf die gleiche Weise neu definieren wie die mobile Suche – allerdings in viel größerem Umfang.

Die Zukunft der Suche ist nicht textbasiert. Sie ist multisensorisch, multiformatig, multikanalig und KI-vermittelt.

Marken, die jetzt optimieren, werden die nächste Generation der KI-gesteuerten Suche dominieren.

Felix Rose-Collins

Felix Rose-Collins

Ranktracker's CEO/CMO & Co-founder

Felix Rose-Collins is the Co-founder and CEO/CMO of Ranktracker. With over 15 years of SEO experience, he has single-handedly scaled the Ranktracker site to over 500,000 monthly visits, with 390,000 of these stemming from organic searches each month.

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