• LLM

Privatsphäre und Datenschutz bei der LLM-gestützten Suche

  • Felix Rose-Collins
  • 6 min read

Einleitung

Die Suche ist nicht mehr nur eine Liste von Links. Im Jahr 2025 ist sie:

✔ personalisiert

✔ dialogorientiert

✔ vorausschauend

✔ wissensbasiert

✔ KI-generiert

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Diese Verlagerung vom Ranking von Seiten hin zur Generierung von Antworten hat eine neue Risikokategorie geschaffen:

Datenschutz und Datensicherheit bei der LLM-gesteuerten Suche.

Große Sprachmodelle (LLMs) – ChatGPT, Gemini, Copilot, Claude, Perplexity, Mistral, Apple Intelligence – stehen nun zwischen Ihrer Marke und dem Nutzer. Sie entscheiden:

  • welche Informationen angezeigt werden sollen

  • Welche personenbezogenen Daten verwendet werden sollen

  • welche Schlussfolgerungen gezogen werden sollen

  • welchen Quellen zu vertrauen ist

  • Wie „sichere Antworten” aussehen

Dies birgt rechtliche, ethische und strategische Risiken für Vermarkter.

Dieser Leitfaden erklärt, wie die LLM-gesteuerte Suche mit Daten umgeht, welche Datenschutzgesetze gelten, wie Modelle Antworten personalisieren und wie Marken sowohl Nutzer als auch sich selbst in der neuen Suchlandschaft schützen können.

1. Warum Datenschutz bei der LLM-Suche wichtiger ist als bei der traditionellen Suche

Herkömmliche Suchmaschinen:

✔ geben statische Links zurück

✔ verwenden eine einfache Personalisierung

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✔ stützen sich auf indizierte Seiten

LLM-gesteuerte Suche:

✔ generiert auf jeden Nutzer zugeschnittene Antworten

✔ kann sensible Merkmale ableiten

✔ kann mehrere Datenquellen kombinieren

✔ kann persönliche Fakten halluzinieren

✔ kann private Details falsch darstellen oder offenlegen

✔ verwendet Trainingsdaten, die möglicherweise personenbezogene Daten enthalten

Dies schafft neue Datenschutzrisiken:

  • ❌ unbeabsichtigte Offenlegung von Daten

  • ❌ Kontextbezogene Schlussfolgerungen (Offenlegung von nie geäußerten Aussagen)

  • ❌ Profiling

  • ❌ Ungenaue personenbezogene Daten

  • ❌ Plattformübergreifende Datenzusammenführung

  • ❌ Unbestätigte Behauptungen über Personen oder Unternehmen

Und für Marken sind die rechtlichen Auswirkungen enorm.

2. Die drei Arten von Daten, die LLM-Suchprozesse verarbeiten

Um die Risiken zu verstehen, müssen Sie wissen, was „Daten” in LLM-Systemen bedeuten.

A. Trainingsdaten (historische Lernschicht)

Dazu gehören:

✔ Web-Crawling-Daten

✔ öffentliche Dokumente

✔ Bücher

✔ Artikel

✔ offene Datensätze

✔ Forenbeiträge

✔ soziale Inhalte

Risiko: Personenbezogene Daten können unbeabsichtigt in Trainingsdatensätzen erscheinen.

B. Abrufdaten (Echtzeit-Quellenschicht)

Verwendet in:

✔ RAG (Retrieval-Augmented Generation)

✔ Vektorsuche

✔ KI-Übersichten

✔ Perplexitätsquellen

✔ Copilot-Referenzen

Risiko: LLMs können sensible Daten abrufen und in Antworten anzeigen.

C. Benutzerdaten (Interaktionsschicht)

Erfasst aus:

✔ Chat-Eingabeaufforderungen

✔ Suchanfragen

✔ Personalisierungssignalen

✔ Benutzerkonten

✔ Standortdaten

✔ Gerätemetadaten

Risiko: LLMs können Antworten zu aggressiv personalisieren oder sensible Merkmale ableiten.

3. Die Datenschutzgesetze, die die LLM-gesteuerte Suche regeln (Aktualisierung 2025)

Die KI-Suche wird durch eine Vielzahl globaler Gesetze geregelt. Hier sind diejenigen, die Marketingfachleute kennen müssen:

1. EU-KI-Gesetz (strengste Vorschriften für die KI-Suche)

Gilt für:

✔ KI-Transparenz

✔ Dokumentation von Trainingsdaten

✔ Opt-out-Rechte

✔ Schutz personenbezogener Daten

✔ Modellrisikoklassifizierung

✔ Herkunftsanforderungen

✔ Verpflichtungen zur Verhinderung von Halluzinationen

✔ Kennzeichnung synthetischer Inhalte

In der EU eingesetzte LLM-Suchwerkzeuge müssen diese Standards erfüllen.

2. DSGVO (nach wie vor das Rückgrat des globalen Datenschutzes)

Gilt für:

✔ personenbezogene Daten

✔ Sensible Daten

✔ Profiling

✔ automatisierte Entscheidungsfindung

✔ Recht auf Löschung

✔ Recht auf Berichtigung

✔ Einwilligungserfordernisse

LLMs, die personenbezogene Daten verarbeiten, müssen diese Anforderungen erfüllen.

3. Kalifornischer CCPA / CPRA

Erweitert die Rechte auf:

✔ Widerspruch gegen den Verkauf von Daten

✔ Löschung personenbezogener Daten

✔ Einschränkung der Weitergabe von Daten

✔ Verhinderung automatisierter Entscheidungsprofile

KI-Suchmaschinen fallen unter die „automatisierten Systeme” der CPRA.

4. Britisches Datenschutzgesetz und KI-Transparenzvorschriften

Erfordert:

✔ aussagekräftige Erläuterung

✔ Rechenschaftspflicht

✔ sichere KI-Implementierung

✔ Minimierung personenbezogener Daten

5. Kanadas AIDA (Gesetz über künstliche Intelligenz und Daten)

Schwerpunkte:

✔ Verantwortungsvolle KI

✔ Eingebauter Datenschutz

✔ Algorithmische Fairness

6. Datenschutzgesetze im asiatisch-pazifischen Raum (Japan, Singapur, Korea)

Schwerpunkte:

✔ Wasserzeichen

✔ Transparenz

✔ Einwilligung

✔ sichere Datenflüsse

4. Wie LLM Search Inhalte personalisiert (und welche Datenschutzrisiken damit verbunden sind)

Die Personalisierung der KI-Suche geht weit über das Abgleichen von Schlüsselwörtern hinaus.

Modelle verwenden Folgendes:

1. Suchkontext + Sitzungsgedächtnis

LLMs speichern kurzfristige Kontexte, um die Relevanz zu verbessern.

Risiko: Unbeabsichtigte Verknüpfungen zwischen nicht miteinander in Zusammenhang stehenden Suchanfragen.

2. Benutzerprofile (Anmeldeerfahrungen)

Plattformen wie Google, Microsoft und Meta können Folgendes verwenden:

✔ Verlauf

✔ Präferenzen

✔ Verhalten

✔ demografische Daten

Risiko: Rückschlüsse können sensible Merkmale offenlegen.

3. Gerätesignale

Standort, Browser, Betriebssystem, App-Kontext.

Risiko: Standortbezogene Erkenntnisse können unbeabsichtigt die Identität preisgeben.

4. Integration von Daten von Drittanbietern

Copilots für Unternehmen können Folgendes verwenden:

✔ CRM-Daten

✔ E-Mails

✔ Dokumente

✔ interne Datenbanken

Risiko: Gegenseitige Kontamination zwischen privaten und öffentlichen Daten.

5. Die fünf größten Datenschutzrisiken für Marken

Marken müssen verstehen, wie die KI-Suche unbeabsichtigt Probleme verursachen kann.

1. Falsche Darstellung von Nutzern (Inferenzrisiko)

LLMs können:

  • Annahme von Nutzermerkmalen

  • sensible Eigenschaften ableiten

  • unangemessene Personalisierung von Antworten

Dies kann zu Diskriminierungsrisiken führen.

2. Offenlegung privater oder sensibler Daten

KI kann Folgendes offenlegen:

  • veraltete Informationen

  • Zwischengespeicherte Daten

  • Fehlinformationen

  • private Fakten aus gescrapten Datensätzen

Selbst wenn dies unbeabsichtigt geschieht, kann die Marke dafür verantwortlich gemacht werden.

3. Halluzinationen über Personen oder Unternehmen

LLMs können erfinden:

  • Umsatzzahlen

  • Kundenzahlen

  • Gründer

  • Angaben zu Mitarbeitern

  • Nutzerbewertungen

  • Compliance-Nachweise

Dies schafft rechtliche Risiken.

4. Falsche Zuordnung oder Vermischung von Quellen

LLMs können:

✔ Daten mehrerer Marken vermischen

✔ Konkurrenten zusammenführen

✔ Zitate falsch zuordnen

✔ Produktmerkmale vermischen

Dies führt zu Verwirrung hinsichtlich der Marken.

5. Datenverlust durch Eingabeaufforderungen

Benutzer können versehentlich Folgendes preisgeben:

✔ Passwörter

✔ personenbezogene Daten

✔ vertrauliche Details

✔ Geschäftsgeheimnisse

KI-Systeme müssen eine erneute Offenlegung verhindern.

6. Das Rahmenwerk zum Schutz der Marke für LLM-gesteuerte Suche (DP-8)

Nutzen Sie dieses acht Säulen umfassende System, um Datenschutzrisiken zu minimieren und Ihre Marke zu schützen.

Säule 1 – Extrem saubere, konsistente Entitätsdaten pflegen

Inkonsistente Daten erhöhen das Risiko von Halluzinationen und Datenschutzverletzungen.

Aktualisierung:

✔ Schema

✔ Wikidata

✔ Über uns

✔ Produktbeschreibungen

✔ Autoren-Metadaten

Konsistenz reduziert Risiken.

Säule 2 – Veröffentlichen Sie genaue, maschinell überprüfbare Fakten

LLMs vertrauen Inhalten, die:

✔ sachlich sind

✔ mit Quellenangaben versehen sind

✔ strukturierte Zusammenfassungen verwenden

✔ Q&A-Blöcke enthalten

Klare Fakten verhindern, dass KI improvisiert.

Säule 3 – Vermeiden Sie die Veröffentlichung unnötiger personenbezogener Daten

Veröffentlichen Sie niemals:

✘ interne Team-E-Mails

✘ private Informationen von Mitarbeitern

✘ sensible Kundendaten

LLMs nehmen alles auf.

Säule 4 – GDPR-konforme Einwilligungs- und Cookie-Abläufe aufrechterhalten

Insbesondere für:

✔ Analysen

✔ Tracking

✔ KI-gesteuerte Personalisierung

✔ CRM-Integrationen

LLMs dürfen personenbezogene Daten ohne gültige Grundlage rechtlich nicht verarbeiten.

Säule 5 – Stärken Sie Ihre Datenschutzrichtlinie für die Einhaltung der Vorschriften im KI-Zeitalter

Ihre Richtlinie muss nun Folgendes enthalten:

✔ Wie KI-Tools verwendet werden

✔ ob Inhalte LLMs speisen

✔ Praktiken zur Datenaufbewahrung

✔ Nutzerrechte

✔ Offenlegungen zu KI-generierter Personalisierung

Transparenz reduziert rechtliche Risiken.

Säule 6 – Reduzierung von Unklarheiten in Produktbeschreibungen

Unklarheiten führen zu halluzinierten Funktionen. Halluzinierte Funktionen umfassen oft datenschutzverletzende Behauptungen, die Sie nie aufgestellt haben.

Seien Sie eindeutig in Bezug auf:

✔ was Sie sammeln

✔ was Sie nicht sammeln

✔ wie Sie Daten anonymisieren

✔ Aufbewahrungsfristen

Säule 7 – Regelmäßige Überprüfung der KI-Ergebnisse zu Ihrer Marke

Überwachen:

✔ ChatGPT

✔ Gemini

✔ Copilot

✔ Perplexity

✔ Claude

✔ Apple Intelligence

Identifizieren:

  • Falsche Angaben zum Datenschutz

  • erfundene Compliance-Behauptungen

  • falsche Vorwürfe zur Datenerhebung

Korrekturen proaktiv einreichen.

Säule 8 – Aufbau einer „Privacy-First”-SEO-Architektur

Ihre Website sollte:

✔ eine übermäßige Datenerfassung vermeiden

✔ unnötige Skripte minimieren

✔ nach Möglichkeit serverseitiges Tracking verwenden

✔ die Weitergabe personenbezogener Daten über URLs vermeiden

✔ API-Endpunkte sichern

✔ Geschützte Inhalte schützen

Je sauberer Ihre Daten sind, desto sicherer werden LLM-Zusammenfassungen.

7. Die Rolle des Retrieval (RAG) bei der datenschutzsicheren KI-Suche

RAG-Systeme reduzieren Datenschutzrisiken, weil sie:

✔ sich auf Live-Zitate stützen

✔ die langfristige Speicherung sensibler Daten vermeiden

✔ die Kontrolle auf Quellenebene unterstützen

✔ Echtzeitkorrekturen ermöglichen

✔ das Risiko von Halluzinationen reduzieren

Allerdings können sie dennoch auftreten:

✘ veraltet

✘ ungenau

✘ falsch interpretiert

Informationen.

Daher:

hilft die Suche, aber nur, wenn Ihre Inhalte aktuell und strukturiert sind.

8. Die Rolle von Ranktracker bei der datenschutzbewussten LLM-Optimierung

Ranktracker unterstützt datenschutzkonforme, KI-freundliche Inhalte durch:

Web-Audit

Identifiziert Metadaten-Exposure, verwaiste Seiten, veraltete Informationen und Schema-Inkonsistenzen.

SERP-Checker

Zeigt Entitätsverbindungen an, die die Inferenz des KI-Modells beeinflussen.

Backlink-Checker & Monitor

Stärkt den externen Konsens – verringert das Risiko von Halluzinationen.

Keyword-Finder

Bildet Cluster, die die faktische Autorität stärken und die Improvisation der KI reduzieren.

KI-Artikelschreiber

Erstellt strukturierte, kontrollierte und eindeutige Inhalte, die ideal für die datenschutzkonforme Erfassung sind.

Ranktracker wird zu Ihrer datenschutzbewussten Optimierungsmaschine.

Abschließender Gedanke:

Datenschutz ist keine Einschränkung – er ist ein Wettbewerbsvorteil

Im Zeitalter der KI ist Datenschutz nicht einfach nur eine Frage der Compliance. Er ist:

✔ Vertrauen in die Marke

✔ Sicherheit für die Nutzer

✔ Rechtsschutz

✔ LLM-Stabilität

✔ algorithmische Günstigkeit

✔ Klarheit der Entität

✔ Zitiergenauigkeit

LLMs belohnen Marken, die:

✔ konsistent

✔ transparent

✔ datenschutzkonform

✔ gut strukturiert

✔ überprüfbar

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✔ aktuell

Die Zukunft der KI-gestützten Suche erfordert eine neue Mentalität:

Schützen Sie den Nutzer. Schützen Sie Ihre Daten. Schützen Sie Ihre Marke – innerhalb des Modells.

Wenn Sie das tun, wird Ihnen die KI vertrauen. Und wenn die KI Ihnen vertraut, werden es auch die Nutzer tun.

Felix Rose-Collins

Felix Rose-Collins

Ranktracker's CEO/CMO & Co-founder

Felix Rose-Collins is the Co-founder and CEO/CMO of Ranktracker. With over 15 years of SEO experience, he has single-handedly scaled the Ranktracker site to over 500,000 monthly visits, with 390,000 of these stemming from organic searches each month.

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